Handgemachte Seifenherstellung

Material für handgemachte Seife mit Bienenprodukten: Silikonformen, Honigduftöle, Farben und Wasserbadgefäße. Von 2,95 € bis 33,90 €.

Handgemachte Seifenherstellung

Handgemachte Seifenherstellung

Seife ist eine der besten Verwendungen für Wachs und überschüssigen Honig: sie macht aus einem Rohstoff, der lose günstig weggeht, ein Produkt mit Namen.

Wieder bestimmt die Temperatur

Bienenwachs schmilzt zwischen 61 und 65 ºC und verliert über 140 ºC die flüchtigen Anteile, die den Geruch ausmachen. Honig und Duftöle kommen zum Schluss und kühl hinein, wenn die Masse abgesunken ist: heiß eingerührt verdunstet das Aroma, und der Zucker im Honig karamellisiert und dunkelt die Seife. Immer im Wasserbad schmelzen — ein passendes Gefäß gibt es ab 9,90 € — und nie über offener Flamme.

Was hier steht und was nicht

Hier steht das Material: Silikonformen mit Waben- und Bienenmotiven, Honigduftöl (4,50 €), Flüssigfarben für Glyzerinbasis (2,95 €) und das Schmelzgefäß. Wachs und Propolis stehen in ihren eigenen Kategorien, die allgemeinen Formen und Dochte beim Kerzenzubehör.

Die Silikonformen sind dieselben wie für Kerzen: wer schon Kerzen zieht, hat einen großen Teil der Ausrüstung.

Zu dem, was aufs Etikett darf

Seife ist ein kosmetisches Mittel und unterliegt eigenen Vorschriften — Verordnung (EG) 1223/2009 und Verordnung (EU) 655/2013. Du darfst sagen, woraus sie besteht, wie sie hergestellt wurde und was sie enthält. Du darfst ihr keine Hautwirkungen zuschreiben, die du nicht belegen kannst, und für den Verkauf gelten Anforderungen an Kennzeichnung, verantwortliche Person und Sicherheitsbewertung, die über gutes Handwerk hinausgehen.

Für Eigenbedarf und als Geschenk gilt nichts davon. Wer verkaufen will, informiert sich vor der ersten Charge: das ist günstiger, als die Etiketten neu zu machen.