-
Beuten
- Bienenkästen
- Zubehör
-
Ablegerbeuten
- Ablegerkästen nach Format
- Bienen und Begattung
- Ersatzteile
-
Werkzeuge
- Für den bienenhaus
-
Imkerbekleidung
- Bekleidungszubehör
-
Wachs
-
Reines bienenwachs
- Bienenwachs
- Mittelwände
- Schmelzen und walzen von wachs
-
Reines bienenwachs
-
Bienenfutter
- Bienenfutter
- Ergänzungen und rohstoffe
- Utensilien
-
Gesundheit
- Offizielle arzneimittel
- Gesundheitszubehör
-
Honigernte
- Vor der extraktion von honig
- Während der honig-extraktion
- Nach der honigextraktion
-
Pollen
- Ernte
- Honigverarbeitung
-
Behälter
- Fläschchen pro Dienstprogramm
- Fläschchen nach Größe
- Andere Verpackungen
Futtersirup
Invertierte und anregende Sirupe: Beecomplet®, Apimix, Apifit, Invertierhilfen für eigenen Sirup und pflanzliche Reizmittel. Vom losen Kilo bis zur Palette.
Reizfütterung
Die Reizfütterung ist eher eine Managementmaßnahme als eine eigentliche Nahrungszufuhr. Ziel ist es, das Wachstum des Bienenvolkes zu fördern, indem ein Nektareintrag simuliert und die Königin zur verstärkten Eiablage angeregt wird.
Traditionell wurde diese Maßnahme zu Jahresbeginn durchgeführt, noch vor den ersten großen Trachten, um schnell die Volksstärke zu erhöhen, frühe Ableger zu bilden und genügend Bienen für die Frühtrachternte bereitzustellen.
Durch den Klimawandel kann es jedoch vorkommen, dass eine Reizfütterung im Herbst notwendig wird, um die Aufzucht langlebiger Winterbienen zu unterstützen, die das Volk bis zum Frühjahr erhalten sollen.
Was sind die Voraussetzungen für eine erfolgreiche Reizfütterung? Dabei handelt es sich um eine flüssige Zuckerlösung mit variierendem Wassergehalt je nach Jahreszeit. Beginne etwa einen Monat vor dem Zeitpunkt, zu dem die Jungbienen gebraucht werden – bei Außentemperaturen um die 16 °C, ausreichender Volksstärke und guter Pollenversorgung.
Praxistipp: Um den größtmöglichen Nutzen aus der Fütterung zu ziehen, sollte das Volk über ausreichend Bienenmasse verfügen – andernfalls empfiehlt sich eine Raumverkleinerung. Die Futterquelle muss sich in der Nähe des Brutnestes befinden. In dieser Zeit können die Temperaturen schnell sinken: Müssen die Bienen zu weit wandern – etwa bei Deckel- oder Rähmchenfütterern – kann es zu Auskühlung und Ertrinken kommen.
Futtersirup
Reizen heißt den Kalender überlisten: dem Volk das Signal geben, dass Tracht kommt, damit die Königin legt und die Volksstärke vor der Blüte steigt, auf die es dir ankommt.
Wann und warum
Gereizt wird sechs bis acht Wochen vor dem Zeitpunkt, an dem du das Volk stark brauchst — eine Sammlerin braucht etwa drei Wochen bis zum Schlupf und zwei bis drei weitere, bis sie fliegt. Zu spät gereizt kommt nicht rechtzeitig; ohne verfügbaren Pollen gereizt entsteht Brut, die nicht ernährt werden kann.
Invertsirup oder Zucker
Invertsirup hat die Saccharose bereits in Glukose und Fruktose gespalten: die Biene braucht weniger Energie und weniger Zeit zur Verarbeitung. Ein schlecht gemachter oder überhitzter Hausansatz bildet HMF, das in hoher Konzentration für Bienen schädlich ist — deshalb sollte man nicht improvisieren. Die Invertierhilfen (INVERTOFIX) sind für alle, die ihren Sirup kontrolliert selbst ansetzen.
Die Regel, die das Unglück verhindert
Nicht mit aufgesetzten Honigräumen reizen. Der eingetragene Sirup kann im Erntehonig landen, und das ist dann kein Honig mehr. Erst reizen, Futtergeschirr abnehmen, und erst danach die Honigräume aufsetzen.
Und achte auf Räuberei: offener Sirup an einem schwachen Stand löst Überfälle aus. Geschlossenes Futtergeschirr, in der Dämmerung, nichts verschütten.
Zum Einwintern gehört Erhaltungsfutter; die Futtergeschirre stehen unter Futtergeschirre.
Apipasta mit Vitaminen 15kg
Beecomplet® Frühling 14 Kg
Schutzanzug mit rundem Schleier
Oxalsäure 99 % 1kg
Mittelwände 5kg
Frisches Gelée royale 20g
Honigglas 1kg TO77 - Packung mit 16 Einheiten
Promotor L Apis 1 Liter