Bienensirup Fructomix 79 in einem 1200 kg schweren IBC-Behälter.
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Fructobee-79-Sirup im 1.200-kg-IBC — 79 % Trockenmasse, nur 2 % Polysaccharide und ohne Kristallisation, für alle, die in großen Mengen füttern oder ihr Futter selbst ansetzen.
Wer Sirup tonnenweise kauft, wird vom Kilopreis in die Irre geführt. Was du tatsächlich bezahlst, entscheidet sich daran, wie viel Wasser darin steckt: Zwei Sirupe zum selben Preis füttern sehr unterschiedlich, wenn der eine 79 % Trockenmasse hat und der andere 66 %. Diese Zahl ist das Erste, was man auf einem Datenblatt sucht — und hier liegt sie im oberen Bereich des Marktes.
Die 79 ist die Trockenmasse: 79 %. Nur 21 % des Gebindes sind also Wasser. Zur Einordnung: Ein üblicher Reizfuttersirup liegt bei rund 66 % Trockenmasse — ein Drittel des Gekauften ist Wasser. Beim Anbietervergleich rechne über die Trockenmasse und nicht über das Bruttokilo: Nur so weißt du, was du für den Zucker zahlst, der wirklich im Volk ankommt. Es ändert auch die Handhabung: Ein dichterer Sirup lagert besser, und das Volk verbraucht weniger Energie, um ihn einzudicken.
Das Verhältnis liegt bei 37 % Fructose und 32 % Glucose, ergänzt durch Saccharose und weitere Saccharide. Der technisch entscheidende Wert steht am anderen Ende: nur 2 % Polysaccharide. Polysaccharide und Stärke sind das schlechte Zeichen in einem Bienenfutter, weil sie nicht verdaut werden und als Ballast im Darm enden; hier ist das Produkt nahezu vollständig verwertbar. Hergestellt wird es aus gentechnikfreien Rohstoffen (ohne GVO) spanischer Herkunft — dieselbe Rohware, die auch in die menschliche Ernährung geht.
In einem 12-kg-Kanister ist beginnende Kristallisation ein Ärgernis. In einem 1.200-kg-IBC ist sie ein ernstes Problem: Die kandierte Masse kommt nicht durch den Hahn, zwingt dazu, das ganze Gebinde aufzulösen, und legt im schlimmsten Fall dein Futter mitten in der Saison still. Aufgrund seiner Zusammensetzung kandiert dieser Sirup nicht — genau das erlaubt es, ihn auf Lager zu halten und über die Saison hinweg nach Bedarf zu entnehmen.
Der IBC lohnt ab der Völkerzahl, bei der das Abfüllen von Kanistern keine Arbeit mehr ist, sondern verlorene Zeit — und ebenso, wenn du dein Futter selbst ansetzt: Die Konsistenz verdünnt und mischt sich gut mit anderen Rohstoffen. Du brauchst eine Entnahmemöglichkeit — Bodenhahn oder Umfüllpumpe — und einen Platz dafür, denn ein volles Gebinde bewegt man nicht von Hand. Zwei Grenzen, die klar sein sollten: Sirup liefert Energie, kein Protein, ersetzt also weder Pollen noch eine Eiweißgabe, wenn genau die fehlt; und über einer Tracht, die du ernten willst, wird nicht gefüttert, weil das Volk es einlagern kann und es im Honig landet.
| Produktart | Flüssiger Futtersirup für Bienen |
|---|---|
| Trockenmasse | 79 % |
| Fructose | 37 % |
| Glucose | 32 % |
| Polysaccharide | 2 % |
| Kristallisation | Kandiert nicht |
| Rohstoffe | Gentechnikfrei (ohne GVO) · spanische Herkunft |
| Gebinde | IBC-Container mit 1.200 kg |
| Verwendung | Direktfütterung oder Rohstoff zum Ansetzen von Futter |
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Bienensirup Fructomix 79 in einem 1200 kg schweren IBC-Behälter.
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