Vorbeugende Bekämpfung von Ascosphaera apis

Unterstützende Ergänzungen und Zusätze bei Kalkbrut: ProDFM in 100 g, 1 kg und 10 kg sowie Micostop. Von 22,99 € bis 636,90 €.

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Micostop

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Vorbeugende Bekämpfung von Ascosphaera apis

Vorbeugende Bekämpfung von Ascosphaera apis

Kalkbrut wird von Ascosphaera apis verursacht, einem Pilz. Die Larve stirbt und mumifiziert: die harten weißen oder grauen Mumien erscheinen in den Zellen und vor dem Flugloch. Das Schlüsselwort dieser Kategorie ist vorbeugend.

Was diese Erzeugnisse sind und was nicht

Es sind Ergänzungen und Zusätze für Bienen — Probiotika, unterstützende Mikroorganismen —, keine Tierarzneimittel. Sie begleiten die Betriebsweise; sie ersetzen sie nicht. Bei einem eingesessenen, schweren Problem gehören Diagnostik und die Anordnung des Tierarztes dazu.

Was das Problem wirklich löst

Der Pilz ist praktisch überall: ob er ausbricht, entscheiden Volkszustand und Feuchte. Die drei wirksamen Hebel sind Betriebsweise, nicht Dose:

  • Feuchte wegnehmen. Belüfteter Boden, Beute vom Erdboden abgehoben, sonniger Standort ohne Staunässe. Im kalten, nassen Frühjahr tritt sie auf.
  • Starkes, ausgewogenes Volk. Ein Volk mit mehr Brut, als es decken und wärmen kann, ist der Ort, an dem der Pilz gedeiht. Das Volumen mit einem Schied zu verkleinern hilft mehr als jeder Zusatz.
  • Umweiseln. Manche Linien sind deutlich anfälliger, andere sehr widerstandsfähig. Wiederholt ein Volk es Jahr für Jahr und die Nachbarn nicht, liegt es an der Genetik — und der Königinnenwechsel ist die eigentliche Lösung.

Und eine Hygienemaßnahme: stark befallene Waben werden ausgesondert, statt sie zwischen Völkern weiterzugeben.

Der sanitäre Rahmen steht unter Bienengesundheit; die Ergänzungen unter Nährstoffergänzungen.