-
Beuten
- Bienenkästen
- Zubehör
-
Ablegerbeuten
- Ablegerkästen nach Format
- Bienen und Begattung
- Ersatzteile
-
Werkzeuge
- Für den bienenhaus
-
Imkerbekleidung
- Bekleidungszubehör
-
Wachs
-
Reines bienenwachs
- Bienenwachs
- Mittelwände
- Schmelzen und walzen von wachs
-
Reines bienenwachs
-
Bienenfutter
- Bienenfutter
- Ergänzungen und rohstoffe
- Utensilien
-
Gesundheit
- Offizielle arzneimittel
- Gesundheitszubehör
-
Honigernte
- Vor der extraktion von honig
- Während der honig-extraktion
- Nach der honigextraktion
-
Pollen
- Ernte
- Honigverarbeitung
-
Behälter
- Fläschchen pro Dienstprogramm
- Fläschchen nach Größe
- Andere Verpackungen
Honiganalyse
Honigrefraktometer mit LED, Leitfähigkeitsmesser, Datenlogger-Thermometer und Kalibriersets. Von 18 € bis 835 €. Was aus «mein Honig ist gut» eine Zahl macht.
Wie man die Qualität seines Honigs kontrolliert
Honig zu analysieren bedeutet nicht, sich das Leben schwer zu machen: Es bedeutet, Probleme zu vermeiden, bevor sie den Kunden erreichen. Der erste Wert, den ich immer prüfen würde, ist der Wassergehalt, denn zu feuchter Honig kann gären und zu trockener Honig kann sehr zähflüssig und schwer zu verarbeiten sein. Dafür sollte ein gutes, gut kalibriertes Refraktometer in jedem Schleuder- oder Abfüllraum vorhanden sein, auch in einem kleinen. Aber dabei würde ich nicht stehen bleiben. Je nach Honigsorte und Vermarktungsziel kann es sich auch lohnen, Leitfähigkeit, Farbe, Temperatur, Gewicht und Stabilität der Charge zu messen. Die Leitfähigkeit hilft sehr, Blütenhonige von Honigtauhonigen zu unterscheiden; die Farbe ist entscheidend, wenn du nach Sorten verkaufst oder Einheitlichkeit anstrebst; und die Temperatur ist jedes Mal wichtig, wenn du erwärmst, verflüssigst, filterst oder mischst.
Mein Rat ist, jede Partie so zu behandeln, als müsstest du sie morgen erklären: aus welchem Stand sie stammt, wann sie geschleudert wurde, welchen Wassergehalt sie hatte, ob sie gemischt wurde, mit welcher Charge und wofür. Honige zu homogenisieren kann ein sehr nützliches Werkzeug sein, um die Gleichmäßigkeit zu verbessern oder einen Parameter anzupassen, aber es sollte nicht „nach Augenmaß“ oder zum Kaschieren von Mängeln geschehen. Zuerst wird gemessen, dann wird entschieden und danach wird dokumentiert. Und hier beziehe ich Stellung: Honig zu verkaufen, ohne Wassergehalt und Chargen zu kontrollieren, ist ein unnötiges Risiko. Du musst nicht vom ersten Tag an ein komplettes Labor aufbauen, aber sehr wohl eine solide Grundlage haben: ein kalibriertes Refraktometer, klare Aufzeichnungen, gekennzeichnete Behälter und Temperaturkontrolle. Für feinere Analysen —Pollenanalyse, HMF, Diastase, Rückstände oder botanische Herkunft— sind wir schon im Labor, aber die grundlegende Kontrolle beginnt in deiner eigenen Honigküche.
Honiganalyse
Die Honigparameter sind keine Bürokratie: sie trennen verkäuflichen Honig von Honig, der im Regal gärt. Und fast alle misst man mit zwei Geräten.
Das Refraktometer ist das unverzichtbare Gerät
Es misst den Wassergehalt, den praktischsten Parameter, weil er die Haltbarkeit vorwegnimmt. Die allgemeine gesetzliche Grenze liegt bei 20 % Wasser, handelsüblich zielt man aber unter 18-18,5 %, um das Gärungsrisiko zu senken. Unter 17,1 % ist das Risiko selbst mit Hefen sehr gering; zwischen 19 und 20 % steht man auf der Kippe.
Es gibt sie ab 50,90 € mit LED und Kalibrierflüssigkeit. Und das Kalibrierset (18 €) ist nicht optional: ein dejustiertes Refraktometer liefert eine Zahl und beruhigt dich — schlimmer, als gar nicht zu messen.
Der Leitfähigkeitsmesser, um zu wissen, welchen Honig du hast
Die elektrische Leitfähigkeit unterscheidet Blütenhonig von Honigtauhonig: Blütenhonige liegen unter 0,8 mS/cm, Honigtau- und Kastanienhonig darüber. Wer Wald- oder Eichenhonig verkauft, hat hier den Beleg. Ab 87,50 €.
Die zwei anderen Parameter
HMF (allgemein max. 40 mg/kg) und Diastase (min. 8) messen Frische und Wärmebehandlung, und die misst man nicht im Betrieb: sie gehen ins Labor. Steuern kannst du hier die Ursache — mit einem Datenlogger-Thermometer (99,95 €) weißt du, welche Temperatur dein Honig im Wärmeschrank oder Auftaugerät tatsächlich hatte, und genau die treibt den HMF.
Mit diesen Zahlen in der Hand ist das Etikett keine Absichtserklärung mehr. Der Rest des Prozesses steht unter Schleuderraum.
Apipasta mit Vitaminen 15kg
Beecomplet® Frühling 14 Kg
Schutzanzug mit rundem Schleier
Oxalsäure 99 % 1kg
Mittelwände 5kg
Frisches Gelée royale 20g
Honigglas 1kg TO77 - Packung mit 16 Einheiten
Promotor L Apis 1 Liter