-
Beuten
- Bienenkästen
- Zubehör
-
Werkzeuge
- Für den bienenhaus
-
Imkerbekleidung
- Bekleidungszubehör
-
Wachs
-
Reines bienenwachs
- Bienenwachs
- Mittelwände
- Schmelzen und walzen von wachs
-
Reines bienenwachs
-
Bienenfutter
- Bienenfutter
- Ergänzungen und rohstoffe
- Utensilien
-
Gesundheit
- Offizielle arzneimittel
- Gesundheitszubehör
-
Honigernte
- Vor der extraktion von honig
- Während der honig-extraktion
- Nach der honigextraktion
-
Pollen
- Ernte
- Honigverarbeitung
-
Behälter
- Fläschchen pro Dienstprogramm
- Fläschchen nach Größe
- Andere Verpackungen
Smoker
Smoker zur Beruhigung von Bienen
Wie man den Smoker auswählt und richtig einsetzt
Der Smoker ist eines dieser Werkzeuge, die einfach wirken, bis du mit einem nervösen Volk arbeitest. Es geht nicht darum, die Beute mit Rauch zu füllen, sondern ihn mit Bedacht einzusetzen: wenig Rauch, gut gezielt und immer kalt. Ein guter Smoker sollte dir einen weißen, dichten und gleichmäßigen Rauch geben, ohne Stichflammen oder Funken. Wenn der Rauch heiß, schwarz oder mit seltsamem Geruch austritt, machst du etwas falsch: ungeeigneter Brennstoff, schlechte Verbrennung oder zu viel Luft. Für mich ist der Smoker kein Werkzeug, um die Bienen mit roher Gewalt zu „beherrschen“; er ist ein Werkzeug, um ruhiger zu arbeiten, die Verteidigungsbereitschaft zu verringern und kontrollieren zu können, ohne mehr Stress als nötig zu verursachen.
Mein Rat ist, ihn passend zu deiner Arbeitsweise zu wählen. Für einen Anfänger oder wenige Völker reicht meist ein einfacher, bequemer Smoker mit Blasebalg. Wenn du mit vielen Völkern arbeitest, würde ich mehr auf die Kapazität, die Qualität des Blasebalgs, den Verbrennungsschutz, das Innengitter, die Stabilität und einen Funkenschutz achten. Und beim Brennstoff würde ich nicht sparen: Verwende saubere, trockene und sichere Materialien; vermeide Kunststoffe, bedrucktes Papier, behandeltes Holz oder alles, was Gerüche im Honig hinterlassen könnte. Ich würde auch prüfen, wie du ihn ausmachst und transportierst. Im Sommer oder bei Wind ist ein schlecht gehandhabter Smoker ein echtes Risiko. Besser ein ordentlicher Smoker, gut angezündet und ruhig benutzt, als ein großer, der wild qualmt. Die Bienen merken es, und du auch.
Smoker
Rauchgeräte für Bienen: das unverzichtbare Werkzeug des Imkers seit 1875
Seit Moses Quinby 1875 in New York den modernen Smoker erfand, ist dieses Werkzeug zum treuen Begleiter jedes Imkers geworden. Seine richtige Anwendung entscheidet über eine ruhige Durchsicht oder einen aufgebrachten Bienenstock.
Warum verwenden Imker einen Smoker?
Der Rauch unterbricht die chemische Kommunikation der Bienen, insbesondere das Aussenden von Alarmpheromonen. Außerdem löst er einen Fluchtreflex aus: Die Bienen füllen ihren Honigmagen, als wollten sie die Kolonie verlassen, und werden dadurch ruhiger und einfacher zu handhaben. Achtung: Zu viel Rauch kann die Bienen reizen oder den Honiggeschmack beeinträchtigen. Die Kunst des Rauchens liegt im richtigen Maß.
Welche Arten von Rauchgeräten findest du hier?
• Klassischer Smoker mit Blasebalg: der bewährte Standard. Robust, zuverlässig und mit vielen natürlichen Brennstoffen kompatibel.
• Jumbo-Smoker (großes Volumen): ideal für Berufsimker oder große Bienenstände. Weniger Nachfüllen, mehr Effizienz.
• Mit Hitzeschutz oder Funkenschutz: wichtig zur Vermeidung von Verbrennungen oder Bränden, besonders im Sommer.
• Elektrische Smoker: mit Heizelement statt Flamme, ideal für städtische Gebiete oder bei erhöhter Brandgefahr.
• Elektronische Verdampfer wie Apisolis®: erzeugen Dampf ohne Verbrennung – ideal für sensible Bienen oder eine sanfte Betriebsweise.
Der Brennstoff ist genauso wichtig wie das Gerät selbst
Das Ziel ist eine dichte, weiße und kühle Rauchentwicklung. Dafür empfehlen wir:
• Baumwolle (schneller Start)
• Imkerpellets
• Wellpappe ohne Druck
• Unbehandelte Holzspäne
• Jute, Rinde, trockenes Gras oder Kiefernnadeln
Vermeide synthetische Stoffe, behandeltes Holz, bedrucktes Papier oder alles, was giftige Dämpfe oder schlechten Geruch erzeugen kann.
🛑 Kein buntes Papier, keine Kunststoffe, kein verleimtes Holz. Und teste deinen Smoker immer vor dem Einsatz am Bienenvolk!
Sicherheit geht vor
• Verwende Funkenschutz-Einsätze oder geschlossene Modelle, um Funkenflug zu vermeiden.
• Zünde den Smoker niemals in trockener Vegetation.
• Transportiere ihn nur in Metalleimern oder geschlossenen Behältern.
• Am Ende: vollständig ablöschen!
Richtiges Smoken – so geht's:
• 2–3 Rauchstöße am Flugloch, dann kurz warten.
• Deckel öffnen und Rauch sanft zwischen die Rähmchen leiten.
• Wenig, aber gleichmäßiger Rauch – nie übertreiben!
• Wenn die Bienen brummen und Honig aufnehmen, passt alles.
• Bleibe immer hinter der Beute, außerhalb der Flugbahn.
Mit Erfahrung kommt das richtige Gefühl. Zu viel Rauch schadet, zu wenig – und du wirst es merken.
Nimmst du die Imkerei ernst? Dann brauchst du einen guten Smoker – und das Wissen, ihn richtig einzusetzen.
Hier findest du nicht nur hochwertige Rauchgeräte, sondern auch den passenden Brennstoff und Zubehör, damit dein wichtigstes Werkzeug immer bereit ist. Denn ohne Rauch – keine Durchsicht. Und wenn er versagt... wirst du’s schnell merken.
Apipasta mit Vitaminen 15kg
Beecomplet® Frühling 14 Kg
Schutzanzug mit rundem Schleier
Oxalsäure 99 % 1kg
Mittelwände 5kg
Frisches Gelée royale 20g
Honigglas 1kg TO77 - Packung mit 16 Einheiten
Promotor L Apis 1 Liter