Herstellung von Wabenhonig

NICOT®-Sektionen, APIBOX-Behälter, transparente Schachteln und kompostierbare Natureflex™-Beutel für Erzeugung und Präsentation von Wabenhonig. Ab 0,77 €.

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Herstellung von Wabenhonig

Herstellung von Wabenhonig

Wabenhonig ist das einzige Format, das nicht durch den Schleuderraum geht. Nicht entdeckelt, nicht geschleudert, nicht gesiebt, nicht heiß abgefüllt: geschnitten und präsentiert. Und das ändert die ganze Anlage.

Was er dafür verlangt

  • Immer frisches Wachs. Die Wabe wird mitgegessen, also muss sie auf sauberem Wachs des Jahres gebaut sein. Eine Brutwabe mit Generationen im Rücken taugt nicht, selbst voller Honig.
  • Gut reifer Honig. Kein Refraktometer rettet dich hinterher: was du verpackst, ist das, was das Volk verdeckelt hat. Ernte nur vollständig verdeckelte Waben.
  • Eine saubere Tracht. Die Wabe ist sichtbar, und Farbe wie Gleichmäßigkeit des Baus zeigen sich darin. Eine kurze, kräftige Tracht gibt eine schönere Wabe als ein langes Tröpfeln.

Die zwei Wege der Erzeugung

Mit Sektionen — kleinen Rähmchen vom Typ NICOT®, die die Bienen einzeln füllen —, die ein verkaufsfertiges Format ohne Schnitt ergeben. Oder in der ganzen Wabe, danach in Portionen geschnitten: mehr Menge, aber ein sauberer Schnitt und eine Präsentation sind nötig, die das Auslaufen aushält.

Die Präsentation ist das halbe Produkt

Wabenhonig verkauft sich nicht von selbst: man muss ihn sehen. Transparente Schachteln und APIBOX-Behälter zeigen ihn und verhindern das Zerdrücken; kompostierbare Natureflex™-Beutel (0,77 €) sind die Option für den Direktverkauf mit weniger Plastik.

Der Rest der Verpackung steht unter Honigverpackung, und die Sektionen zum Einhängen unter Beutenzubehör.