Api-Cloud ist ein pflanzliches Rauchmaterial für den Smoker, in Frankreich aus zerkleinerten Ästen der Seekiefer hergestellt, die durch Wasserdampfdestillation mindestens drei Stunden lang behandelt und danach an der Sonne getrocknet werden. Dieser Dampfschritt unterscheidet das Material von gewöhnlichen Holzspänen oder Laub: Er entzieht der Kiefer die ätherischen Öle und Terpene, die den Rauch beißend machen. Geliefert im 60-Liter-Sack.
Du gibst eine Handvoll auf den Boden des Smokers, drückst sie leicht an und hältst die Flamme daran: Es fängt ohne Anzündmaterial Feuer — der Hersteller lässt bei feuchter Witterung allerdings ein trockenes Stück Papier zu. Wenn du an einem Vormittag mehrere Stände anfährst, macht sich diese eingesparte Minute pro Halt bemerkbar.
Ganze Zweige der französischen Seekiefer werden zerkleinert und einem Wasserdampfstrom ausgesetzt, der neben den flüchtigen Stoffen auch reinigt und desinfiziert; anschließend wird an der Sonne getrocknet. Was aus dem Sack kommt, sind Kiefernnadeln und Holzsplitter in strohgelber bis brauner Farbe. Keine Synthetikstoffe, keine verleimten Hölzer, keine bedruckten Papiere — das bringt fremde Gerüche in den Bienenstand und kann am Ende den Honig belasten.
Unbehandelte Kiefer enthält ätherische Öle und phytoaktive Terpene — kurz gesagt das aromatische Harz —, verantwortlich für den beißenden Rauch, der im Hals kratzt, und für den Teer, der sich im Smoker festsetzt. Die Destillation entzieht sie vor dem Absacken: Das technische Datenblatt des Herstellers bezeichnet das Produkt als frei von ätherischen Ölen, Teer und phytoaktiven Terpenen. Was du merkst, ist ein weißer, ergiebiger und kalter Rauch. Bedenke dabei: Der Rauch betäubt die Bienen nicht und schaltet ihre Verteidigung nicht ab — er lenkt sie ab und regt für einige Minuten die Füllung des Honigmagens an. Dosiere ihn sparsam: zwei oder drei Stöße ans Flugloch und unter den Innendeckel, keine Dauerwolke.
Das technische Datenblatt des Herstellers beschreibt es als zu 100 % natürliches Produkt, einsetzbar in ökologischer Landwirtschaft und Bienenhaltung, da es ausschließlich durch Destillation und Sonnentrocknung gewonnen wird, ohne chemische Zusatzstoffe. Wenn du unter Zertifizierung arbeitest, sprich das vorher mit deiner Öko-Kontrollstelle ab, bevor du es in deinen Aufzeichnungen vermerkst: Über die Zulassung des Betriebsmittels entscheidet die Kontrollstelle, nicht das Etikett des Lieferanten.
Der Hersteller empfiehlt einen Trick erfahrener Imker: Ist der Smoker bereits angezündet und gefüllt, legst du oben eine Handvoll grünes Gras als Filter auf. Die Füllung glimmt darunter weiter, und der Rauch zieht durch das feuchte Gras — kühler und ohne Funkenflug. Da es sich um zerkleinertes Material handelt, ist die Körnung nicht einheitlich: feine Nadeln zum Anzünden, gröbere Splitter zum Nachlegen. Verschließe den Sack nach jedem Gebrauch luftdicht: Rauchmaterial, das Feuchtigkeit gezogen hat, kostet doppelt so viel Mühe beim Anzünden.
⚠ Prüfe, dass der Rauch kühl und funkenfrei austritt, wie vom Hersteller angegeben. Zünde im Sommer und in trockenen Regionen abseits von trockenem Gras an und transportiere den Smoker nur erloschen oder in einem geschlossenen Metalleimer. Kein Rauchmaterial beseitigt die Brandgefahr.
| Zusammensetzung | Zerkleinerte Zweige der Seekiefer — 100 % pflanzlich |
|---|---|
| Verfahren | Wasserdampfdestillation (mind. 3 Std.) und Sonnentrocknung |
| Aussehen | Kiefernnadeln und Holzsplitter, strohgelb bis braun |
| Laut Hersteller | Frei von ätherischen Ölen, Teer und phytoaktiven Terpenen. Durch den Dampf gereinigt und desinfiziert |
| Ökologische Nutzung | Laut Hersteller einsetzbar in ökologischer Landwirtschaft und Bienenhaltung |
| Format | Sack mit 60 Litern, luftdicht verschließbar |
| Anzünden | Direkt, oder mit einem trockenen Stück Papier |
| Herkunft | Hergestellt in Frankreich |
| Kompatibilität | Alle gängigen Imker-Smoker (Edelstahl, Kupfer oder verzinkt) |
Besondere Bestellnummern

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