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Starre Umlarvnadel mit Aluminiumgriff und seitlich gebogener Spitze aus Edelstahl. Die Nadel wird seitlich in die Zelle geführt, um eine junge Larve zusammen mit etwas Futtersaft aufzunehmen und ohne Wenden in ein Weiselnäpfchen zu setzen. Das Werkzeug bietet viel Kontrolle; die Annahme hängt dennoch von Larvenalter, Ammenbienen, Luftfeuchte, Temperatur und Führung des Startervolkes ab.
Anders als die Zunge einer chinesischen Umlarvnadel gibt die Metallspitze nicht nach. Dadurch spürst du ihre Position sehr direkt, musst aber den richtigen Winkel treffen und Druck auf den Zellboden vermeiden. Wenn du ein starres, gut sichtbares Werkzeug bevorzugst, ist sie passend; für erste Übungen verzeiht eine flexible Spitze häufig mehr.
Arbeite bei gutem Licht mit einer warmen Wabe und jungen Larven, die in ausreichend Futtersaft liegen. Führe die Spitze von der offenen Seite der Larvenkrümmung heran, hebe die Larve ohne Drehung an und bringe die Zuchtlatte möglichst schnell zum Startervolk zurück. Ein feuchtes Tuch schützt die Larven während der Serie vor dem Austrocknen.
Spüle die Spitze ab, trockne sie und kontrolliere sie auf Grate oder angetrocknete Rückstände. Übe zunächst an Larven, die nicht für die Zucht vorgesehen sind, um deine Handbewegung abzustimmen. Die Umlarvnadel erleichtert das Umlarven; Annahmequote und Endqualität hängen vom gesamten Verfahren ab.
| Typ | Starre Umlarvnadel |
|---|---|
| Spitze | Edelstahl, seitlich gebogen |
| Griff | Aluminium |
| Angegebene Länge | 17 cm |

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