Begattungskästchen aus isolierendem Polystyrol (ca. 24×15×17 cm) mit 3 Mini-Rähmchen, integriertem Futterraum mit Absperrgitter, Drehflugloch und herausnehmbarem Kunststoffboden.
Das Begattungskästchen ist das Chargen-Werkzeug für die Königinnenzucht: Es ermöglicht die Aufzucht von Königinnen mit einem Minimum an Bienen und Rähmchen. Jede Einheit beherbergt eine jungfräuliche Königin oder eine Weiselzelle bis zur Begattung und zum Beginn der Eiablage, wobei jede Charge im Bienenstand einzeln verwaltet wird. Der Körper aus isolierendem Polystyrol hält die Temperatur in einem kleinen Volumen stabil — ein kritischer Faktor, der eine gesunde Charge von einer unterscheidet, die beim ersten Kälteeinbruch zusammenbricht.
Wärmeisolierendes Material, das Außentemperaturschwankungen abpuffert und das Kondensationsrisiko reduziert. In so kleinen Volumen wie einem Begattungskästchen beeinträchtigt jeder abrupte Anstieg oder Abfall die Begattung: Die Isolierung hält die Kammer in einem stabilen Temperaturbereich, während die Königin zum Begattungsflug ausfliegt und nach der Rückkehr mit der Eiablage beginnt.
Drei modellspezifische Mini-Rähmchen in einer kompakten Kammer von ca. 24 × 15 × 17 cm. Konzipiert für die Arbeit mit wenigen Bienen pro Einheit — die Ammenbienen ziehen das Wachs schnell auf dem reduzierten Format aus und die Königin verfügt über ausreichend Fläche, um nach der Rückkehr vom Hochzeitsflug mit der Eiablage zu beginnen. So kannst du mehrere Chargen parallel auf sehr wenig Raum betreiben.
Separates Fach zur Versorgung mit Sirup oder Futterteig, ohne den Brutbereich zu öffnen. Das obere Absperrgitter verhindert, dass die Bienen im Futterraum Waben bauen, und ermöglicht ihnen sicheren Zugang zum Futter ohne Ertrinkungsgefahr. In Begattungskästchen sind die Vorräte aufgrund des geringen Volumens schnell aufgebraucht — Futter ohne Störung der Einheit nachfüllen zu können, ist entscheidend dafür, dass die Charge nicht zusammenbricht.
Mehrstufiges Drehflugloch an der Vorderseite: geschlossen beim Einsetzen der Königin, belüftet beim Transport, geöffnet zur Begattung. Ein zusätzlicher Schieber regelt den Luftstrom, um Kondensation zu vermeiden. Der Kunststoffboden lässt sich leicht herausnehmen, um die Einheit zu Beginn der Charge mit Bienen zu befüllen, das Mini-Volk in einen weisellosen Stock zu integrieren oder zwischen den Zyklen zu reinigen.
| Material | Isolierendes Polystyrol (Körper und Deckel) |
|---|---|
| Außenmaße | ca. 24 × 15 × 17 cm |
| Enthaltene Rähmchen | 3 Mini-Rähmchen (modellspezifisches Format) |
| Futterraum | Integriert, mit Absperrgitter |
| Flugloch | Mehrstufiges Drehflugloch (geschlossen / belüftet / offen) |
| Belüftung | Frontschieber + regulierbares Flugloch |
| Boden | Herausnehmbarer Kunststoffboden (zum Befüllen, Integrieren oder Reinigen) |
⚠️ Wichtig zur Begattung: Ein Begattungskästchen ist ein Verwaltungswerkzeug und garantiert keine Begattung. Der Erfolg hängt von der Population junger Bienen, den Futtervorräten, den verfügbaren reifen Drohnen, dem Wetter (Referenz: ca. 20 °C, klarer Himmel, wenig Wind) und der Gesundheit der Einheit ab. Die Drohnenaufzucht etwa 5 Wochen im Voraus zu planen und die Vorräte im Auge zu behalten sind die beiden Hebel, die das Ergebnis am stärksten beeinflussen.

Begattungskästchen aus isolierendem Polystyrol (ca. 24×15×17 cm) mit 3 Mini-Rähmchen, integriertem Futterraum mit Absperrgitter, Drehflugloch und herausnehmbarem Kunststoffboden.
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