50 BEUTEL À 20 × 50 cm | 0,5-1 kg JE BEUTEL |
Lebensmittelechte Kunststoffbeutel, um eigenen Sirup, Futterteig oder Eiweißpaste abzufüllen und direkt auf die Rähmchen zu legen. Ein Beutel je Volk, danach in den Müll.
Sie ersetzen den Futtertrog: nichts zu reinigen zwischen den Völkern und keine Kreuzkontamination von Volk zu Volk.
01 · MÜSSEN SIE ANGESTOCHEN WERDEN?
Oft liest man, das sei nicht nötig, die Bienen öffneten die Folie selbst. Manche Völker tun es, viele nicht — und wer sich darauf verlässt, findet den Beutel eine Woche später unberührt. Wer sie gut einsetzt, macht es einfach so: Beutel auflegen und zwei kleine Löcher in die Oberseite stechen, gerade so, dass das Futter sichtbar wird und gefunden wird. Löcher, kein Schnitt: zu weit geöffnet, entleert sich der Sirup auf einmal über die Rähmchen.
02 · FÜLLEN UND AUFLEGEN
Gefüllt wird mit 0,5-1 kg Sirup oder Paste. Bei flüssigem Sirup mindestens 20 % Luft darin lassen: die Biene braucht dieses Polster zum Saugen. Mit einfachem Knoten oder Clip verschließen und den Beutel auf die Oberträger, über die Traube legen — dorthin, wo das Volk ihn erreicht, ohne sich aufzulösen. Ein Beutel je Volk und Gabe; entfernt wird er leer oder nach 4-6 Wochen.
03 · DIE FOLIE IST DÜNN
Das ist die wiederkehrende Klage derer, die einen gerissenen erhalten: es sind dünne Beutel, und das ist kein Mangel — dicke könnte die Biene nie durchstoßen. Ärger vermeidet die Handhabung: nicht überfüllen (Luft zum Knoten lassen), sie in einer Wanne oder Kiste zum Stand fahren statt lose im Kofferraum, und dort auflegen, wo sie nicht an der Kante des Innendeckels scheuern. Und am selben Tag füllen, nicht Tage vorher.
FLÜSSIGER SIRUP UND KÄLTE
Bei flüssigem Sirup und niedrigen Temperaturen können Bienen ins Futter fallen und nicht mehr heraus. Setze die Beutel mit Sirup im Frühherbst oder im Frühjahr am Nachmittag ein, und fülle sie für die geschlossene Überwinterung — unter 10 °C draußen — mit Futterteig statt Flüssigkeit.
04 · VOR DEM KAUF
Mit 20 × 50 cm liegen sie auf den Rähmchen von Layens, Langstroth und Dadant, ohne den Weg zu versperren. In der Layens trocknen Pasten wegen der Deckelbelüftung schneller aus: Beutel fester verschließen und öfter nachsehen. Sie kommen leer: das Futter kommt von dir.
| ✓ PASST | Auf die Rähmchen von Layens, Langstroth und Dadant, mit eigenem Sirup, Futterteig oder Eiweißpaste. |
| ⚠ NICHT ENTHALTEN | Das Futter. Es sind 50 leere Beutel. |
| LTA-Referenz | 070314 |
|---|---|
| Inhalt | 50 Beutel |
| Maße | 20 × 50 cm |
| Material | Lebensmittelechter Kunststoff |
| Empfohlene Füllung | 0,5-1 kg je Beutel |
| Bei flüssigem Sirup | Mindestens 20 % Luft darin lassen |
| Auflegen | Auf die Oberträger, über der Traube |
| Entnahme | Leer oder nach 4-6 Wochen · ein Beutel je Volk |

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