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Deckelzentrifuge zur Trennung von Wachs und Honig. Es wird am Ausgang des Extraktors platziert, ohne dass Transferpumpen erforderlich sind, und einerseits ist der Honig bereits gefiltert und andererseits der trockene Deckel.
Carl-Fritz-Entdecklungsschleuder: trennt Wachs und Honig am Schleuderausgang durch Fliehkraft, bis 300 kg/h und mit eingebautem Heizboden.
Die Wachsschleuder, die keine zweite Maschine dahinter braucht. Zwei Edelstahlschalen drehen bis 300 U/min: der dichtere Honig wird an die Wand geschleudert und tritt oben aus; das Wachs bleibt obenauf und wird trocken abgenommen. Und anders als die großen heizt diese das Gemisch selbst.
01 · 85 °C GILT DEM BODEN, NICHT DEM HONIG
Der Thermostat des Heizbodens reicht von 30 bis 85 °C. Das ist der Bereich des Geräts, nicht der Spielraum des Produkts: oberhalb von 40 °C steigt der HMF-Wert des Honigs und die Diastase sinkt, und bei 85 verdirbt er unwiederbringlich.
Das Arbeitsfenster sind die üblichen 35-40 °C. Die 2.000 W Heizleistung sind dazu da, schnell dorthin zu kommen und es zu halten — nicht dazu, den Thermostat hochzudrehen, weil das Gemisch kalt hereinkommt. Geht der Honig zur Analyse, ist das keine Feinheit.
02 · SIE HEIZT SELBST
Wachsschleudern mit großem Durchsatz halten die Temperatur nur: sie verlangen einen eigenen Wärmetauscher, der im Programm über achttausend Euro kostet, dazu eine Pumpe mit Frequenzumrichter. Hier ist der Heizboden eingebaut.
Deshalb bleibt eine 300-kg/h-Maschine bei fünftausend Euro, während eine mit 1.300 kg/h samt vollständigem System über siebenundzwanzigtausend hinausgeht. Sie konkurrieren nicht: es sind zwei verschiedene Stufen von Schleuderraum.
03 · 300 KG/H MIT 370 WATT
Der Motor zieht 370 W an 230 V, weniger als viele Haushaltsgeräte; der Verbrauch steckt in den 2.000 W des Bodens. Die Drehzahl wird von Hand von 0 bis 300 U/min geregelt, und so passt man sie an Strom und Beschaffenheit des Entdecklungswachses an.
Diese Einstellung ist die eigentliche Handhabung: trockenes Wachs und dichter Honig wollen mehr Drehzahl; ein temperiertes, flüssiges Gemisch weniger. Es gibt keine richtige Zahl — man findet sie mit der Ernte vor sich.
04 · SIE LÄUFT OBEN INS FASS AB
Bei 130 cm Gesamthöhe und obenliegendem Auslauf fällt der Honig durch Schwerkraft direkt ins Fass. Das ist genau das Gegenteil des Problems großer Schleudern, bei denen der Hahn dreißig und ein paar Zentimeter über dem Boden sitzt und nichts darunter passt.
Der Innendurchmesser beträgt 93 cm, sie belegt also weniger als einen Meter. Mit 80 kg lässt sie sich zu zweit bewegen und dort aufstellen, wo es am Schleuderausgang passt.
05 · SAUBER IST NICHT GEFILTERT
Heraus kommt auf der einen Seite vom Wachs getrennter Honig und auf der anderen trockenes Entdecklungswachs. Das spart das Umpumpen, den Wachsabsetzbehälter und einen guten Teil der Grobsiebarbeit — und das ist viel.
Was es nicht spart, ist das Absetzen: der Honig geht weiterhin zum Klären in den Abfüllbehälter wie der Rest der Ernte. Wir sagen es lieber, als dass Sie es beim Abfüllen merken.
06 · VOR DEM KAUF
Sie steht am Schleuderausgang und ersetzt den Abfüllbehälter nicht.
| ✓ PASST | Mittlere Schleuderräume: 300 kg/h mit eingebautem Heizboden, ohne eigenen Wärmetauscher. |
| ⚠ DER THERMOSTAT REICHT BIS 85 °C | Das ist der Bereich des Geräts. Das Arbeitsfenster des Honigs sind 35-40 °C, darüber steigt der HMF. |
| ✕ SIE ERSETZT DEN ABFÜLLBEHÄLTER NICHT | Sie liefert vom Wachs getrennten Honig, keinen geklärten. Das Absetzen bleibt nötig. |
| Typ | Entdecklungsschleuder im Dauerbetrieb |
|---|---|
| Leistung | Bis 300 kg/h |
| Drehzahl | Von 0 bis 300 U/min, Handeinstellung |
| Schalen | Zwei, aus Edelstahl |
| Heizboden | 2.000 W mit Thermostat von 30 bis 85 °C |
| Empfohlene Arbeitstemperatur | 35 bis 40 °C |
| Motor | 370 W an 230 V |
| Innendurchmesser | 93 cm |
| Gesamthöhe | 130 cm |
| Austrag | Oberer Auslauf, durch Schwerkraft ins Fass |
| Gewicht | 80 kg |
| Hersteller | Carl Fritz, Deutschland |
| Referenz | 5000170 |
Deckelzentrifuge zur Trennung von Wachs und Honig. Es wird am Ausgang des Extraktors platziert, ohne dass Transferpumpen erforderlich sind, und einerseits ist der Honig bereits gefiltert und andererseits der trockene Deckel.
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